| U.N. Squadron |
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| Geschrieben von: LionsClaw |
| Montag, den 24. Mai 2010 um 22:37 Uhr |
Die Story des Spiels ist so unwichtig wie immer: Terroristen der Gruppe „Project 4“ überfallen die Welt und die UN Squadron (eigentlich sind es Söldner und nicht die United Nations) müssen sie zurückdrängen. Zu Beginn des Spiels entscheidet man sich für einen der drei spielbaren Charaktere. Shin Kazama, Mickey Scymon oder Greg Gates stehen zur Auswahl. Ihre Besonderheiten: Shin braucht weniger POWs, um sein Primärfeuer aufzuwerten, Mickey profitiert am meisten von Munitionsupgrades und Greg erholt sich schneller von Treffern. Das Spiel bietet 10 Level, die (bis auf den ersten und den zehnten Level) in variabler Reihenfolge gespielt werden können. Im Missionsauswahlbildschirm sieht man eine Karte mit den verschiedenen Missionen. Unter anderem geht es dabei um eine Fliegerstaffel oder um ein U-Boot, das sich auf den Stützpunkt der UN Squadron zubewegt und spätestens dann bekämpft werden muss, wenn es die Basis erreicht. Außerdem sieht man noch grüne Laster auf der Karte fahren. Hinter diesen Symbolen verbergen sich Bonusmissionen, in denen man in einem knappen Zeitrahmen einen Konvoi zerstören muss. Schafft man dies, regnet es Extrageld. Das eigene Flugzeug hält mehrere Treffer aus. Bei einem Treffer verfärbt sich die Energieanzeige rot und das Wort „Danger“ leuchtet für kurze Zeit auf. In dieser Phase ist der nächste Treffer tödlich. Danach füllt sich die Lebensanzeige wieder auf (aber natürlich nicht mehr komplett). In den Level sind Upgrades versteckt, die durch Beschuss in der Luft erscheinen. Dazu zählt ein Schild, Aufmunitionierung der Sekundärwaffen und ein Symbol, das alle Gegner auf dem Bildschirm zerstört. Die Level sind sehr schön in Szene gesetzt und bieten viel Abwechslung. Man fliegt über Waldgebiet, über der Wüste oder über dem Ozean, aber auch in höheren Gefilden oder in einer Bergfestung. Auch die Fahrzeuge und Effekte sind sehr schön gezeichnet und bringen das Szenario perfekt rüber. Die Musik zählt wohl mit zum Besten, was jemals von eurem SNES zu hören war. Die rockigen Musikstücke untermalen die Level perfekt und sorgen auch nach dem Abschalten für Ohrwürmer. Die Effekte sind okay, aber nicht sonderlich spektakulär. Negativ fällt das Fehlen einer Autofeuer-Funktion auf. Da man eigentlich immer mit der Primärwaffe feuert, muss man im Intervall auf die Taste drücken, da nach einer Salve sonst Funkstille herrscht. Außerdem treten hin und wieder Slowdowns auf, aber nur, wenn extrem viel auf dem Bildschirm los ist. Zu UN Squadron könnt Ihr auch im Forum mitdiskutieren! |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 05:11 Uhr |






